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Detlef K.
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Da gibt es bei uns im Lande so viele NS und SED-Terrorgedenkstätten. die solten mal lebendiges Gedenken praktizieren und das Jugendamt aufs korn nehmen. Bei mir hier um die Ecke gibts eine Stasi-Gedenkstätte,da kommen immer viele Schulklassen,mal überlegen,ob ich da mal Zettel mit eurer und ähnlichen Internetseiten verteile. Schönen Gruß, Detlef
21 .September 2008 19.29 - Berlin
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Jugendamts-TV
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Endlich wird den Opfern aus den 1950er und 1960er Jahren geglaubt. Und es handelt sich um KEINE EINZELFÄLLE sondern um systematisch ausgeübte Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen !!! Lange mussten die Opfer von damals alles für sich behalten. Keiner glaubte ihnen. Anscheinend können nur "wissenschaftliche Studien" ein Umdenken bewirken. Quelle: http://www1.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/missbrauch100.html Niedersachsen Studie: Kinder in kirchlichen Heimen misshandelt In den 50er- und 60er-Jahren ist es in kirchlichen Kinderheimen zu schweren Misshandlungen gekommen. Nach Informationen von NDR 1 Niedersachsen belegt das eine Dokumentation, die von der evangelisch-lutherischen Landeskirche in Hannover in Auftrag gegeben wurde. Der Studie zufolge sollen zahlreiche Kinder geschlagen, gedemütigt und sogar vergewaltigt worden sein. Außerdem seien die Heimkinder zu Arbeiten wie Torfstechen oder dem Straßenbau verpflichtet worden. Diakonie: Übergriffe keine seltene Ausnahme Der Direktor der Diakonie in Niedersachsen, Manfred Schwetje, räumte Misshandlungen in kirchlichen Heimen ein. "Es gibt die Situation, dass Übergriffe in einigen Heimen keine seltene Ausnahme bildete", sagte er am Montag in Hannover. Wenn die Untersuchung abgeschlossen sei, solle über Hilfen für die Betroffenen entschieden werden. Diese erwarteten aber mehr als eine Entschuldigung. Die Caritas bezweifelte am Montag in einer ersten Reaktion eine Systematik der Gewalt in den kirchlichen Kinderheimen. Vielmehr seien die Erzieher dort durch die schlechten Voraussetzungen wahrscheinlich überfordert gewesen, so ein Caritas-Sprecher. Erinnerungen unter Tränen Der Verfasser der noch in Arbeit befindlichen Dokumentation, Hans Bauer, sagte, es habe sich nicht um bedauerliche Einzelfälle gehandelt, sondern um systematischen Missbrauch. Die schweren Misshandlungen seien zwar nicht von oben angeordnet, aber gängige Praxis gewesen. Ehemalige Zöglinge hätten ihm vom sexuellen Missbrauch durch das Personal der Einrichtungen berichtet, so der ehemalige Erziehungleiter. "Da vergingen sich Erzieherinnen an 13-jährigen Jungen und umgekehrt noch häufiger Erzieher an Mädchen. Da ist beides geschehen." Männer, die heute schon im Rentenalter seien, hätten ihm unter Tränen das ihnen zugefügte Leid geschildert. Jahrzehntelang hätten die Opfer aus Scham und der Angst davor, dass ihnen nicht geglaubt werde, geschwiegen. Die Zahl der betroffenen Opfer soll in Niedersachsen bei rund 50.000 liegen. Experten schätzen, dass bundesweit rund eine halbe Million Kinder in kirchlichen Heimen misshandelt wurden. Dem Bericht von NDR 1 Niedersachsen zufolge ist die evangelisch-lutherische Landeskirche in Hannover eine der wenigen, die sich in dieser Frage der Vergangenheit stellt. Viele Betroffene hätten sich nie von dem Unrecht erholt. Stand: 15.09.2008 18:23 PS: wie lange wird es wohl dauern, bis man Fehlgriffe der heutigen Jugendämter nicht mehr als "Einzelfälle" abtut ??? Viele Grüße Jugendamts-TV
15 .September 2008 23.02
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Info an alle
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Bekannter Kostenlos-Homepageanbieter B***d.de sperrt unter Angabe nachfolgender Begründungen Kinderklauseiten: Sehr geehrtes Mitglied, Ihre Homepage wurde vorläufig gesperrt. Der Grund dafür war: Solche reißerischen und polemischen Inhalte, die ohne Beweise das Jugendamt und andere in eine kriminelle Ecke rücken, sind rechtlich angreifbar und generell nicht akzeptabel. Ihre Seite bleibt gesperrt.
10 .September 2008 12.45
Kommentare
Hallo, ohne die gesperrten Inhalte zu kennen, lässt sich pauschal sagen, dass so eine Sperrung gegen das Grundrecht auf Meinungsfreiheit verstößt. Kurze Mitteilung an die Fachpresse (heise.de) und Klage erheben. Lieben Gruß, der Webmaster PS: Bei Webspace gilt: Kostet nix, dann taugt es nix. Und so teuer sind die Bezahlpakete nun auch nicht mehr... |

Ronald Tillack
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Mit dem Namen kein Problem ist nachzulesen auf der Homepage von wildeshausen wer für Hude zuständig ist.Habe weiterhin keine Ahnung wohin mein kind verschleppt wurde.Kann mir denn keiner helfen? Viel Glück an alle betroffenen und die Hoffnung das all dieses bald in europäische Hände kommt.Deutschland war immer schon Kinderfeindlich und das weiß jeder auch unsere europäischen Nachbarn.
9 .September 2008 13.54 - Hude
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Die Akte Nina
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VIDEO: Das Jugendamt Stuttgart scheint (wie auch alle anderen Jugendämter) ein Problem mit der Öffentlichkeit zu haben: "Wir müssen erst mit Ihnen [über das Internet] sprechen, sonst lassen wir den Besuchskontakt ausfallen." Umgangskontakt im Jugendamt Stuttgart: http://www.die-akte-nina.com/stute.htm
5 .September 2008 13.12 - Stuttgart
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Ronald Tillack
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Hallo an alle Opfer dieses Staates.Weiß nicht wo mein Sohn ist und ob er noch lebt.Ich nenne das Verschleppung.Das Jugendamt in Wildeshausen in Person von Frau L. hat das alles Organisiert.Vorsicht vor Frau L. (Wohnhaft in Oldenburg) vor allen Dingen Warnung an alle Männer.Wenn sie nicht funktionieren ist ihr Kind weg.Lg an alle Opfer und kämpft bis zum letzen um eure Kinder.
28 .August 2008 20.37 - Hude
Kommentare
Hallo, ich weiß, ich mache mich unbeliebt, aber nochmal: Wir veröffentlichen keine Namen, da wir fremde Fälle nicht verifizieren können. Bitte eröffnen Sie eine eigene Homepage, wenn Sie das Risiko eingehen wollen. Lieben Gruß, der Webmaster |

Alexandra Maaroufi
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Bitte gebt niemals auf um um Eure Kinder zukämpfen, mein Herz und meine besten Wünsche sind bei Euch und Euren Kindern. Es ist unverständlich warum ein JA soetwas tut, es ist unverständlich
26 .August 2008 23.25 - Hannover
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Hermann
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wolde nur einen gruss da lassen !!! Hermann u. Charly
22 .August 2008 21.07 - Kleve
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Ronald Tillack
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Haben mir gestern mein Kind weggnommen.Bin total verzweifelt.Jetzt weiss ich wie das ist.Bitte um kontakt, und Ihnen viel Glück bei Ihrem Kampf.
20 .August 2008 06.06 - Hude
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Ronald Tillack
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Unglaublich das man so etwas überhaupt überleben kann.Glaube aber das sollten sie wahrscheinlich gar nicht. Habe am 19 August selber einen Termin in Hamm.Bin derzeit noch Alleinerziehend.Gutachten ganz schlecht ausgefallen weil ich politisch sehr aktiv bin.Guchterin war Katharina Behrend aus Lemgo.Gerne kontakt wenn Interesse,erwünscht.Demnächst mehr.Ihnen viel Kraft und Glück.
15 .August 2008 14.49 - Emsdetten jetzt Oldenburg
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